TextilMuseum - DIE SCHEUNE
Spinnen/Weben + Kunst - Sammlung Tillmann
Textilmuseum DIE SCHEUNE

Andrea Hess

Textilmuseum DIE SCHEUNE

Andrea Hess

Textilmuseum DIE SCHEUNE

Andrea Hess

Textilmuseum DIE SCHEUNE

Andrea Hess

Die Sanierung am Mauerwerk hat begonnen

Die Sanierung am Mauerwerk hat begonnen

Mitarbeiter des NABU bei der Gartenarbeit

Mitarbeiter des NABU bei der Gartenarbeit

Mitarbeiter des NABU bei der Gartenarbeit

Mitarbeiter des NABU bei der Gartenarbeit

Mitarbeiter des NABU bei der Gartenarbeit

Die Sanierung am Mauerwerk hat begonnen

Die Sanierrung am Mauerwerk hat begonnen

Mitarbeiter des NABU bei der Gartenarbeit

Anlegen der ersten Beete

Anlegen der ersten Beete

Mitarbeiter des NABU bei der Gartenarbeit

Mitarbeiter des NABU bei der Gartenarbeit

Hier entstehen Staudengärten

Mitarbeiter des NABU bei der Gartenarbeit

Hier entstehen Staudengärten

Hier entstehen Staudengärten

Hier entstehen Staudengärten

Hier entstehen Staudengärten

Hier entstehen Staudengärten

Hier entstehen Staudengärten

Der vielseitige Scheunengarten

Der vielseitige Scheunengarten

Der vielseitige Scheunengarten

Der vielseitige Scheunengarten

Der vielseitige Scheunengarten

hier fühlen sich Igel wohl

Der vielseitige Scheunengarten

Der vielseitige Scheunengarten

Der vielseitige Scheunengarten

Der vielseitige Scheunengarten

Der vielseitige Scheunengarten

eine urige Sitzecke

eine urige Sitzecke

Projekt DIE SCHEUNE lebt!

Im Vorgarten des Wohnhauses von "Alt Kämpken" am Textilmuseum DIE SCHEUNE werden demnächst heimische Stauden und Färberpflanzen gedeihen.

 

Dank der großzügigen Spende der Sparkasse Krefeld und dem ehrenamtlichen Arbeitseinsatz der Mitglieder des NABU konnte nun mit den Arbeiten begonnen werden.

Die Beete werden zunächst vorbereitet, um dann im September die Pflanzen einsetzen zu können.

Am Mittwoch, 16.September, haben die ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen vom NABU die Wildblumenwiese eingesät. 

Trotz der hohen Temperaturen haben Herr Hattenhorst (NABU Nettetal) und sein Mitarbeiter einen großen Schritt auf dem Weg zum geplanten Beet mit einheimischen Stauden und Färberpflanzen gemacht.

Er erklärt vorbeikommenden Besuchern, dass die Vorbereitung des Bodens enorm wichtig sei. Auf dem vorhandenen Boden wird eine Schicht Mutterboden verteilt, darauf wird dann noch Sand gekippt, der das Austrocknen verhindert.

Die Begrenzung erfolgt durch alte Nadelholzstämme aus dem Garten. In einigen Wochen kann dann mit der Bepflanzung begonnen werden.

Wer mitarbeiten möchte, kann sich gerne melden bei:

Hans Hattenhorst

hans.hattenhorst@gmx.de


Ebenfalls im vollen Gange ist die Sanierung des Mauerwerks. Hier sind die Maurer damit beschäftigt die durch Sturm entstandenen Schäden zu beseitigen. Das Fachwerk wird zum Teil komplett neu aufgebaut, dies ist ein sehr aufwendiges und handwerklich sehr anspruchsvolles Projekt!